Die Masern gelten bis heute als Paradebeispiel für den angeblichen Erfolg von Impfkampagnen. Wer Zweifel äußert, gilt schnell als verantwortungslos. Doch ein aktueller Medienkommentar von Kla.TV zeigt anhand offizieller Sterbestatistiken: Dieses Narrativ hält einer Überprüfung nicht stand. Die Daten belegen, dass die Maserntodesfälle bereits lange vor Einführung der Masernimpfung um über 99 Prozent zurückgegangen waren.
Auslöser der Debatte sind jüngste Medienberichte über Florida, wo Impfpflichten an öffentlichen Schulen abgeschafft werden sollen. Europäische Medien reagierten prompt mit Warnungen und Panikmache. Man müsse hohe Impfquoten aufrechterhalten, um gefährliche Ausbrüche zu verhindern. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt: Masern waren bereits Jahrzehnte vor Impfstart keine tödliche Bedrohung mehr.
Historische Daten der US-Seuchenbehörde CDC und deutscher Gesundheitsbehörden zeigen einen kontinuierlichen Rückgang der Masernsterblichkeit seit dem späten 19. Jahrhundert. In Deutschland sank die Sterberate von über 40 Todesfällen pro 100.000 Einwohner um 1880 auf nur noch 0,13 pro 100.000 im Jahr 1970. Zu diesem Zeitpunkt waren Masernimpfungen hierzulande noch gar nicht eingeführt. Erst Anfang der 1970er Jahre begann die Impfkampagne – zu einem Zeitpunkt, als die Krankheit statistisch bereits weitgehend entschärft war.
Selbst hochrangige Vertreter der Gesundheitsbehörden bestätigten dies damals offen. So schrieb der damalige Präsident des Robert-Koch-Instituts 1962, eine Masernimpfung sei nicht ratsam, da die Erkrankung nur noch selten gefährlich verlaufe und eine Massenprophylaxe nicht gerechtfertigt sei. Diese Einschätzung wurde später stillschweigend revidiert – ohne dass sich die historischen Fakten geändert hätten.
Auf Nachfrage räumte sogar das Bundesgesundheitsministerium ein, dass der Rückgang der Sterblichkeit bei Infektionskrankheiten vor allem auf bessere Lebensbedingungen zurückzuführen sei: sauberes Trinkwasser, verbesserte Hygiene, bessere Ernährung, medizinische Versorgung und Quarantänemaßnahmen. Impfprogramme seien erst später hinzugekommen, als die Krankheitslast bereits massiv gesunken war.
Dennoch behaupten Politik, WHO und Leitmedien bis heute, Impfungen hätten Millionen Leben gerettet. Kritiker sehen darin einen gezielten Propaganda-Trick: sinkende Krankheitszahlen werden nachträglich Impfstoffen zugeschrieben, obwohl der entscheidende Rückgang schon vorher stattfand. Für Pharmaunternehmen ein lukratives Geschäftsmodell – abgesichert durch politische Rückendeckung und mediale Dauerbeschallung.
Die offiziellen Zahlen erzählen eine andere Geschichte als die Schlagzeilen. Wer sie liest, erkennt: Nicht Impfungen machten Masern harmlos – sondern ein gestiegener Lebensstandard. Alles andere ist Geschichtsklitterung.
Quelle: Kla.TV



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