Kinder auf Bestellung: Wie Deutschland die Leihmutterschaft salonfähig macht

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In Berlin durfte kürzlich erneut die Messe „Men Having Babies“ ungestört ihre Dienste präsentieren – obwohl Leihmutterschaft in Deutschland gesetzlich verboten ist, berichtet Demo für Alle. Zahlreiche kommerzielle Anbieter zeigten einem hauptsächlich homosexuellen Publikum, zu welchen Konditionen sich im Ausland Kinder „organisieren“ lassen. Kein Einschreiten der Behörden. Kein Aufschrei der Politik. Business as usual.

Dass diese Praxis gesellschaftlich zunehmend normalisiert wird, zeigt ein aktueller Fall aus der Bundespolitik: CDU-Bundestagsabgeordneter Hendrik Streeck verkündete vor wenigen Wochen öffentlich, mit seinem Partner in den USA ein Kind bekommen zu haben – mutmaßlich per Leihmutterschaft. Die Boulevardpresse jubelte mit „Baby-Glück!“-Schlagzeilen, rechtliche oder politische Konsequenzen blieben aus. Ein Abgeordneter der Regierungspartei CDU missachtet offen geltendes deutsches Recht – und wird dafür gefeiert.

Cornelia Kaminski, Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), spricht in der neuen Folge der Video-Reihe „Fokus Familie“ mit Hedwig von Beverfoerde über die realen Folgen dieser Praxis für Frauen und Kinder, über die medialen Narrative, die Mitleid für die Bestelleltern erzeugen, und über die rechtliche Lage. Kaminski hatte im März einen Leihmutterschaftskongress in Berlin organisiert, der die politische Bekämpfung dieser Praxis zum Ziel hatte.

Solange Gerichte schweigen, Behörden wegschauen und Medien applaudieren, wird aus dem verbotenen Kinderkauf schleichend gesellschaftlicher Konsens.

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Kommentare

2 Kommentare

  1. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    Natürlich,die sind nicht dicht in ihrer hohlen Birne,genau wie beim Picks 🗡️🗡️🗡️🗡️🗡️🔨 Abfall 😡😡😡😡👹

  2. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    Die CO2 Zuchtstelle 👈👈👈👈👈😡👊👹

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