KIDS Act: USA kritisieren andere Länder für Überwachung – und bauen selbst den Überwachungsstaat aus

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Die USA kritisieren Großbritannien und andere Länder regelmäßig für ihre Überwachungsgesetze – und schieben jetzt selbst einen der größten Massenüberwachungs-Gesetze der letzten Jahre durch: den „Kids Internet and Digital Safety Act“ (KIDS Act).

Unter dem Deckmantel des Kinderschutzes wollen Demokraten und Republikaner soziale Medien, KI-Chatbots und Spieleplattformen zwingen, das Alter ihrer Nutzer zu prüfen („know or should have known“). Wer das nicht tut, macht sich haftbar. Das Ergebnis ist absehbar: Massenhafte Datensammlung, Altersverifikation und das Ende der Anonymität im Internet.

Das Gesetz bündelt KOSA, SCREEN Act, COPPA 2.0 und weitere Überwachungsinstrumente in einem einzigen Megabill. Plattformen müssen „Schutzmaßnahmen“ einbauen, personalisierte Empfehlungen abschalten lassen und Eltern weitreichende Kontrollmöglichkeiten geben. Alles natürlich „zum Schutz der Kinder“.

Während man in Washington andere Länder für Zensur und Überwachung anprangert, baut man zu Hause selbst den Überwachungsapparat aus. Die Heuchelei ist atemberaubend. Der KIDS Act ist kein Kinderschutzgesetz. Er ist der nächste große Schritt in Richtung digitaler Totalüberwachung – verpackt in rosarotes Papier.

Quelle: Reclaim The Net

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Kommentare

Ein Kommentar

  1. Dr.Faustus hat beschlossen und verkündet 👈

    Ruhig bleiben, selbst ich habe schon im Leben Leute getroffen und gesprochen,die wirklich auch Kohle hatten und trotzdem vom Hirn und Herz einmalig waren oder noch sind. Ab und und zu muss man filtern können und genau das aufs Tablett servieren… Und ich fand das Klasse EUBerlin mal mitzuteilen CO2 ist vorbei,oder Elon sehr speziell,gelle Aktie Telekom, T-Online usw… mit Depot auch in der Schweiz… Und auch mal rein horchen und Filtern Markus Krall… Genannte Gutmenschen gehen einfach alles an…

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