Kanadische Medien berichteten gestern, eine Frau habe an einer Highschool im kanadischen Tumbler Ridge (British Columbia) das Feuer eröffnet. Sechs Menschen wurden im Schulgebäude getötet. Zwei weitere Tote wurden in einem nahegelegenen Wohnhaus gefunden, hieß es erst. Die Behörden beschrieben die Verdächtige als Frau – was bei Massenschießereien eher ungewöhnlich ist, da die Täter meist männlich sind. Die Tat zählt zu den tödlichsten Gewalttaten in der jüngeren Geschichte Kanadas.

Inzwischen sind weitere Details bekannt und im Netz kochen die Spekulationen hoch. Es handelt sich bei dem Täter um keine Frau, sondern einen „psychisch kranken Transgender-Jugendlichen“. Er hat demnach in dem Wohnhaus zunächst zwei Familienmitglieder getötet, bei denen es sich um die Eltern handeln soll und suchte dann die Schule auf, wo er um sich schoß und sechs weitere Menschen tötete. Danach richtete er sich selbst. Insgesamt kamen damit zehn Menschen ums Leben.

Mindestens zwei weitere Personen wurden mit schweren oder lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, bis zu 25 Menschen erlitten leichtere Verletzungen.

Tumbler Ridge ist eine abgelegene Gemeinde im Norden von British Columbia mit rund 2.400 Einwohnern. Premierminister Mark Carney sprach den Familien der Opfer sein Mitgefühl aus.

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