Herz in Gefahr: Wie Behörden weltweit die Myokarditis-Wahrheit nach der mRNA-Impfung verschleiern

Von Gesundheitsreporter — 09.04.2026 — Quelle: F-NEWS

Vier Jahre lang wurde jeder, der Herzmuskelentzündungen nach Covid-19-Impfungen ansprach, als Verschwörungstheoretiker abgestempelt. Jetzt räumen selbst Regulierungsbehörden wie die FDA ein, was Kritiker von Anfang an sagten – und die Studienlage ist verheerender, als das offizielle Narrativ je zugeben wollte, wie das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) in einem aktuellen Bericht dokumentiert.

Das Schweizer Aktionsbündnis hat vier hartnäckige Mythen rund um impfbedingte Myokarditis unter die Lupe genommen – und kommt zu einem vernichtenden Befund: Alle vier sind durch aktuelle Forschung widerlegt. Was bleibt, ist der bittere Nachgeschmack einer globalen Impfkampagne, bei der das Nebenwirkungsprofil nach Eingeständnis der RKI-Protokolle bewusst erst „post marketing“ erhoben werden sollte. Ein laufender Menschenversuch, protokolliert, gewusst, durchgeführt.

Kausalität anerkannt – und trotzdem weitergeimpft

Bereits im April 2024 erkannten die US National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine in einer Evidenzübersicht einen kausalen Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfung und Myokarditis an. Das ist kein Randgutachten irgendeines Impfkritikers – das ist eines der ranghöchsten Wissenschaftsgremien der Welt. Die logische Konsequenz wäre ein sofortiger Stopp der Verabreichung gewesen. Was folgte: nichts. Die Impfkampagnen liefen weiter, das Argument „nur Korrelation, keine Kausalität“ wurde weiter gebetsmühlenartig wiederholt – obwohl die Kausalität längst belegt war.

Selten? Die Daten sagen etwas anderes

Eine israelische Studie analysierte Daten des Rettungsdienstes und stellte für die Altersgruppe 16–39 Jahre einen 25-prozentigen Anstieg der Notrufe fest – korreliert mit Impfquoten, nicht mit Infektionsraten. Eine thailändische Studie an 301 Jugendlichen zeigte, dass fast ein Drittel nach der BioNTech-Impfung kardiovaskuläre Symptome entwickelte. Japanische Forscher verglichen 700 Geimpfte mit 303 Ungeimpfte per hochauflösendem FDG-PET/CT und fanden eine verringerte Herzmuskelvitalität – ausschließlich in der geimpften Gruppe. Laborversuche an isolierten Herzmuskelzellen von Ratten (Schreckenberg et al., 2023) zeigten: Nach 48 Stunden schlugen nach Moderna-Impfstoff nur noch 10 Prozent der Zellen regulär, nach BioNTech sanken schlagende Zellen nach 72 Stunden auf 27 Prozent.

Mild und reversibel? FDA warnt vor Dauerschäden

Seit dem 29. August 2023 steht es schwarz auf weiß im Beipackzettel von Comirnaty: In einigen Fällen war eine intensivmedizinische Versorgung erforderlich, und es wurden Fälle mit Todesfolge beobachtet. Am 1. Juli 2025 verschärfte die FDA die Sicherheitskennzeichnung für Pfizer und Moderna erneut – mit expliziter Warnung vor einem extrem hohen Myokarditis-Risiko bei jungen Männern zwischen zwölf und 24 Jahren. Von der Behörde finanzierte Herz-MRT-Studien ergaben: 60 Prozent der betroffenen Männer zeigten fünf Monate nach Erstdiagnose noch Anzeichen von Herzschäden. Zwei Studien aus 2024 berichten, dass rund ein Drittel der Betroffenen noch über ein Jahr später Herzschädigungszeichen aufweist.

Infektion schlimmer als Impfung? Ein methodischer Taschenspielertrick

Das Argument, Myokarditis nach Covid-Infektion sei häufiger als nach Impfung, basiert auf einem systematischen Fehler: Die zugrundeliegenden Studien werten ausschließlich Daten schwer erkrankter Patienten aus, die medizinische Hilfe suchten. Asymptomatisch Infizierte bleiben komplett unsichtbar. FDA-Vertreter Vinay Prasad räumte diesen methodischen Bias 2025 öffentlich ein. Walach et al. (2024) weisen nach, dass tatsächlich mehr Menschen durch die Impfung als durch die Infektion an Myokarditis erkrankten. Eine aktuelle britische Studie (Andrews et al., 2026) auf Basis von OpenSAFELY-Daten analysierte über 1,26 Millionen Kinder und Jugendliche – Myokarditis und Perikarditis traten ausschließlich in der geimpften Gruppe auf.

Das Fazit der ABF Schweiz ist unmissverständlich: Der gesundheitliche Schaden an vormals gesunden Menschen, einschließlich Kindern und Jugendlichen, ist nach fünf Jahren Impfkampagne katastrophal. Myokarditis ist dabei nur eine Facette – Krebserkrankungen, neurologische Störungen und Beeinträchtigungen der Fortpflanzungsfähigkeit werden zunehmend sichtbar. Die Forderung: sofortiger Stopp genetischer Impfstoffe und eine lückenlose politische Aufarbeitung der Pandemiejahre.

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