Grüne stimmen gegen Antrag zur Bekämpfung weiblicher Genitalverstümmelung in Wien

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Die Grünen in Wien haben es wieder getan: Sie stimmten gegen einen FPÖ-Antrag, der weibliche Genitalverstümmelung effektiver bekämpfen sollte. Der Antrag wurde dennoch mit den Stimmen von SPÖ, NEOS und ÖVP mehrheitlich angenommen und in den zuständigen Ausschuss überwiesen.

FPÖ-Frauensprecherin Lisa Frühmesser-Götschober forderte eine Stärkung von Prävention, Früherkennung und Opferschutz. Weibliche Genitalverstümmelung sei „eine schwere Menschenrechtsverletzung und eine besonders grausame Form der Gewalt gegen Mädchen und Frauen“. Warum die Grünen dagegen stimmten, bleibt „schleierhaft“.

Das ist kein Einzelfall. In Parallelgesellschaften, die durch jahrzehntelange unkontrollierte Masseneinwanderung entstanden sind, wird diese barbarische Praxis weiterhin ausgeübt. Statt die Täter konsequent zu verfolgen und die Opfer zu schützen, blockieren linke Ideologen sogar Anträge, die genau das fordern.

Die Grünen zeigen einmal mehr, wem ihre Loyalität gilt: Nicht den betroffenen Mädchen, sondern einer Ideologie, die kulturelle Bereicherung über den Schutz von Kindern stellt. Wer gegen weibliche Genitalverstümmelung ist, darf in ihrem Weltbild offenbar nicht auf ihre Unterstützung zählen.

Der Antrag ist ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Doch solange Parteien wie die Grünen weiterhin die Realität leugnen und Täter schützen, bleibt der Kampf gegen diese mittelalterliche Barbarei ein Kampf gegen Teile des politischen Establishments selbst.

Quelle: OTS/FPÖ Wien

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