Die Grünen hassen Eigentum. Das zeigt ihr neuester Vorstoß im Bundestag mit aller Deutlichkeit. Sie wollen die bisher mögliche steuerfreie Veräußerung von Immobilien nach zehn Jahren Haltedauer komplett abschaffen. Künftig sollen Gewinne aus dem Verkauf von Grundstücken und Gebäuden unabhängig von der Haltedauer mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert werden.
Die Begründung ist typisch grün: Man spricht von „Gerechtigkeitslücke“ und „Privilegierung von Kapital in Form von Grund und Boden“. In Wahrheit geht es um eines: mehr Steuern. Der Staat will sich an den Wertsteigerungen von Immobilien bereichern, die er selbst durch Infrastruktur und öffentliche Investitionen mitverursacht hat – so die offizielle Logik. Erwartete Mehreinnahmen: rund sechs Milliarden Euro.
Das ist die pure Neid- und Umverteilungsideologie. Wer jahrzehntelang gearbeitet, gespart und in eine Immobilie investiert hat, soll nun beim Verkauf kräftig abkassiert werden. Gleichzeitig werden Aktien und andere Kapitalanlagen schon lange besteuert. Die Grünen wollen das Ungleichgewicht nicht abbauen, sondern auf alle Anlageformen ausweiten.
Diese Politik ist Gift für den Mittelstand, für Familien und für alle, die versuchen, Vermögen aufzubauen. Statt Eigentum zu fördern, wird es systematisch bestraft. Die Grünen zeigen damit ihr wahres Gesicht: Sie hassen privates Eigentum, weil es Unabhängigkeit vom Staat schafft. Und genau diese Unabhängigkeit wollen sie zerstören.
Quelle: Deutscher Bundestag / hib, 24. Juni 2026







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