Grit ist Lehrerin, Mutter, Großmutter – und eine Frau, die seit vier Jahren versucht, den Tod ihrer Tochter zu verstehen. Die junge Frau, 31 Jahre alt, Mutter zweier Kleinkinder, starb im Sommer 2022 plötzlich in ihrem Bett. Herzfehler, lautete die offizielle Erklärung. Doch Grit glaubt das nicht – und hat Gründe dafür, wie die Plattform Geimpft Geschädigt Geleugnet berichtet.

Grit hatte früh Zweifel. Schon Ende 2020, als die ersten mRNA-Impfstoffe aus dem Boden gestampft wurden, hörte sie Warnungen – unter anderem von Prof. Sucharit Bhakdi –, die in der breiten Öffentlichkeit kaum jemand hören wollte. Sie ließ sich nicht impfen, auch ihren Mann und ihren minderjährigen Sohn hielt sie davon ab. Ihrer Tochter riet sie wiederholt: „Lass dich nicht impfen.“ Doch die junge Frau lebte in Berlin, hatte zwei kleine Kinder, stand unter gesellschaftlichem Druck. „Da war meine Tochter nicht so souverän wie ich“, sagt Grit heute.

Im Sommer 2021 ließ sich die Tochter schließlich zweimal mit Moderna impfen, Anfang 2022 folgte der Booster mit Comirnaty. Das Leben lief scheinbar normal weiter – Hausbau, Kinder, Arbeit. Doch ab Frühjahr 2022 plagten sie schwere Magen-Darm-Beschwerden, sie verlor Gewicht. Sie schob es beiseite, wollte funktionieren. Im Juni noch eine Geburtstagsfeier, ein paar Fotos mit den Kindern, geschickt per Handy an die Mutter. Dann, an einem Mittwoch, lag sie morgens tot in ihrem Bett. Der Schwiegersohn hatte am Abend zuvor nichts bemerkt. „Morgens hat sie den Wecker nicht gehört.“

Für Grit war sofort klar, was sie dachte: „Ich hab sofort an diese Impfung gedacht. Im Prinzip hat Prof. Bhakdi sowas ja vorausgesagt.“ Neben der Trauer kam die Wut – auf ein System, das Zweifel mundtot gemacht und Kritiker weggedrückt hatte.

Die anschließende Obduktion sollte Klarheit bringen. Sie brachte das Gegenteil. Als angebliche Todesursache wurde ein Herzfehler genannt, der zu Lebzeiten nie Probleme gemacht hatte – ein Befund, den ein Internist aus Grits Umfeld für nicht ausreichend hält, um den Tod zu erklären. Ein Jahr später beantragte die Familie über eine Anwältin Akteneinsicht. Was sie fanden: Hinweise auf Organschäden an Herz, Lunge und Milz. „Ihre Tochter war schwer krank“, sagte die Anwältin – obwohl die junge Frau bis zuletzt arbeitsfähig gewesen war. „Ich möchte gerne eine Krankheit benannt haben, die diese Schäden hat“, fordert Grit. Eine Antwort bekam sie nie.

Was danach kam, lässt Grit bis heute nicht los: Als die Familie über Experten der MWGFD zusätzliche Untersuchungen der Gewebeproben veranlassen wollte, um einen Impfschaden nachzuweisen oder auszuschließen, erhielt sie eine verblüffende Auskunft. Die Proben – die eigentlich jahrelang aufbewahrt werden müssten – seien bereits wenige Monate nach dem Tod vernichtet worden. „Entweder wurde gegen Vorschriften verstoßen, oder man hat uns nicht die Wahrheit gesagt“, so Grit. Sie vermutet, dass man damit verhindern wollte, dass ihr Verdacht jemals überprüft werden kann. „Das ist für mich auch noch mal so ein Schlag gewesen.“

Was bleibt, sind zwei Kleinkinder, die ohne ihre Mutter aufwachsen, eine Großmutter zwischen Trauer und Wut, und eine Frage, die niemand beantworten will. Grit wünscht sich keine Enquete-Kommission mit Symbolcharakter, sondern echte Untersuchungsausschüsse. „Es muss keiner eine Konsequenz tragen. Das tut mir sehr weh.“

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Kommentare

Ein Kommentar zu „Geimpft, gestorben, verschwiegen: Wie Grit ihre 31-jährige Tochter verlor – und warum die Beweise vernichtet wurden“

  1. Avatar von Sachlichkeit
    Sachlichkeit

    Die Schulmedizin beruht wie die die Ökonomie (Geldsystem) auf staatlich verordneten Bildungs- Behauptungen (Axiome), welche nicht hinterfragt, schon gar nicht widerlegt werden dürfen, andernfalls die Promovierungen nicht möglich sind. Es handelt sich demnach um eine korrupte Sekte, bestehend aus Bildung, Justiz und Politik!

    Die Protagonisten der Schulmedizin und Ökonomie verhalten sich demnach korrupt, denn sie „behandeln“ nur die Symptome, jedoch nicht die Krankheit!

    Wer glaubt den Staat als Steuerzahler und die das Soziale als Sozialbeitragszahler zu finanzieren ist geistig misshandelt, so glaubt er auch der Medizin, der Mensch sei ein materialistisches Wesen, die Mikroben als Krankheitserreger definierend.

    Die geistige Revolution nach Henry Ford, bleibt aus, weil die Menschen nicht mündig sind!

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