Die Freiheitlichen schlagen Alarm: Weitere Millionen sollen aus Österreich an die Ukraine überwiesen werden, während im eigenen Land die Krise immer spürbarer wird. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz spricht von einem Affront gegen die Bevölkerung und greift Außenministerin Beate Meinl-Reisinger scharf an. Österreich werde ausgepresst, um ein fremdes System zu finanzieren.

Nach Ansicht der FPÖ fehlt jeder Bezug zur Realität im Land. Steigende Preise, ein überlastetes Gesundheitssystem und drohende Budgetprobleme stünden einer Politik gegenüber, die weiterhin Millionen ins Ausland schicke. Für Schnedlitz ist das kein Versehen, sondern Ausdruck einer Regierung, die ihre Loyalität verloren habe.

Die FPÖ fordert daher unmissverständlich: Schluss mit den Zahlungen, Schluss mit der Politik gegen die eigenen Bürger. Österreichs Geld müsse wieder den Menschen im eigenen Land zugutekommen – alles andere sei politisches Versagen.

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