Die FPÖ hat mit ihrer Anfrage an das Innenministerium ein neues Kapitel im österreichischen Förderchaos geöffnet. Laut Unzensuriert wurden der „asylkoordination österreich“ satte 16,5 Millionen Euro aus vier Ministerien überwiesen – und das ist offenbar nur der Anfang. Die Freiheitlichen sprechen von einer regelrechten Schaltzentrale der Asyl-Industrie, die hinter den Kulissen Millionen bewegt, ohne selbst operative Leistungen zu erbringen.
Stattdessen agiert der Verein laut Ministeriumsantwort nur als „Koordinator“, der Steuergeld an ein ganzes Netzwerk weiterverteilt – unter anderem für dolmetschgestützte Psychotherapie. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz spricht offen von einem System, das sich durch Migration selbst erhält und von den Steuerzahlern künstlich am Leben gehalten wird.
Besonders pikant: Das Geld sprudelt nicht nur aus den Ministerien. Auch Länder wie Wien und Tirol, Städte wie Innsbruck und Klagenfurt sowie etablierte Organisationen wie Amnesty International, Licht ins Dunkel oder Ärzte ohne Grenzen finanzieren denselben Verein. Die FPÖ sieht darin ein undurchsichtiges Geflecht, in dem niemand mehr sagen kann, wer was bezahlt – und ob sich die Projekte nicht am Ende gegenseitig mehrfach fördern.



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