Eine interne Mitteilung aus der US-Arzneimittelbehörde FDA sorgt für schweren Sprengstoff: Laut einem Bericht auf Substack sollen FDA-Wissenschaftler mindestens zehn Todesfälle von Kindern direkt auf mRNA-Covid-Impfungen zurückgeführt haben. Die Enthüllung stammt aus einer sechsseitigen internen E-Mail des neuen FDA-Vaccine-Chefs Dr. Vinay Prasad – und stellt das offizielle Impf-Narrativ erneut auf den Kopf.

Prasad soll darin geschrieben haben, dass seine Mitarbeiter 96 Todesfälle bei Kindern im Alter von 7 bis 16 Jahren untersucht hätten. In mindestens zehn Fällen sei die Impfung „wahrscheinlich“, „möglich“ oder „sehr wahrscheinlich“ die Ursache gewesen. Laut der Mail sei das nur die Spitze des Eisbergs, da das Meldesystem freiwillig ist und viele Fälle nie erfasst werden. Details wie Alter, Geschlecht, Impfstoffhersteller oder zeitlicher Verlauf bleiben in der E-Mail offenbar unerwähnt – eine Transparenzlücke, die angesichts solcher Vorwürfe kaum zu erklären ist.

Brisant wird es, weil der Text die politische Dimension direkt anspricht: Prasad schreibt demnach, dass gesunde Kinder durch Druck aus Politik und Behörden zu Impfungen gedrängt worden seien – trotz extrem geringer Covid-Sterblichkeit in dieser Altersgruppe. Damit würden erstmals zentrale Entscheidungen der Biden-Administration offen infrage gestellt – ausgerechnet von einem hochrangigen FDA-Beamten.

Die interne Mitteilung geht noch weiter: Die FDA wolle die Regeln für Impfstoffzulassungen verschärfen, sogenannte Surrogatendpunkte wie reine Antikörpermessungen nicht mehr akzeptieren und auch das jährliche Grippeimpfstoff-System überarbeiten. Prasad soll es als „evidenzbasierte Katastrophe“ bezeichnet haben. Mitarbeiter, die diese Linie nicht unterstützen, mögen laut Mail ihre Kündigung einreichen.

Der Bericht verweist außerdem auf frühere Fälle wie den Tod der 19-jährigen Studentin Simone Scott, deren Myokarditis wochenlang kaum öffentlich erwähnt wurde. Die E-Mail soll laut Quelle ein „Sicherheitsignal mit weitreichenden Konsequenzen“ beschreiben. Offizielle öffentliche Statements der FDA gibt es zu alledem bislang nicht.