Der Mann, der neben den Dingen steht: So beschreiben Autor Werner Bräuninger und Krautzone-Chefredakteur Florian Müller den Schriftsteller Ernst Jünger. In der aktuellen Folge des Krautzone-Podcasts zeichnen sie das Bild eines Autors, der sich zeitlebens jeder einfachen politischen Einordnung entzog und bis heute gleichermaßen fasziniert wie polarisiert.
Im Mittelpunkt stehen Jüngers außergewöhnlicher Lebensweg, seine Entwicklung vom Frontsoldaten und Nationalisten zum Beobachter und Philosophen sowie sein umfangreiches literarisches Werk. Die Gesprächspartner diskutieren, weshalb Jünger für Teile der politischen Rechten bis heute eine wichtige Bezugsperson ist, welche Rolle Krieg, Drogen und Transzendenz in seinem Denken spielten und warum seine Schriften auch Jahrzehnte nach seinem Tod kontrovers interpretiert werden.







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