Die Vereinten Nationen arbeiten im Hintergrund an einer folgenschweren Umdeutung dessen, was bislang unter Kinderrechten verstanden wurde. Was ursprünglich als Schutzschild gegen Ausbeutung, Gewalt und Kinderarbeit gedacht war, droht zu einem Instrument staatlicher Bevormundung zu werden – auf Kosten der Eltern.

Konkret geht es um einen neuen „Allgemeinen Kommentar“ des UN-Ausschusses für die Rechte des Kindes. Ohne öffentliche Debatte, ohne Zustimmung nationaler Parlamente und ohne Einbindung von Eltern soll die Kinderrechtskonvention neu ausgelegt werden. Der Entwurf erhebt Dinge zu angeblichen Kinderrechten, denen kein Staat jemals zugestimmt hat – und die tief in das elterliche Sorgerecht eingreifen.

So wird im Papier der „schnelle Zugang zu sicheren Abtreibungsdiensten“ für Minderjährige als Recht dargestellt. Eltern sollen darüber nicht einmal informiert werden müssen. Gleichzeitig fordert der Ausschuss einen sogenannten „geschlechtertransformativen Ansatz“, der Staaten dazu drängt, selbst erklärte Geschlechtsidentitäten von Kindern fraglos zu bestätigen. Wer als Elternteil medizinische Eingriffe oder Namensänderungen ablehnt, riskiert demnach Einschränkungen oder den Entzug des Sorgerechts.

Was als „Schutz“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein massiver Machtzuwachs für Institutionen, Gerichte und Behörden. Sobald etwas von der UN als Kinderrecht etikettiert ist, verlieren Eltern ihre Entscheidungsbefugnis. Der Staat greift ein – und erklärt Mutter und Vater zum Störfaktor.

Brisant ist: Die UN-Kinderrechtskonvention begründet weder ein Recht auf Abtreibung noch auf medizinische Geschlechtsumwandlungen bei Minderjährigen. Mehrere Staaten haben bereits davor gewarnt, dass der Ausschuss hier sein Mandat überschreitet und internationales Recht politisch umdeutet. Doch wenn Regierungen schweigen, wird der neue Text stillschweigend zum globalen Standard – mit langfristigen Folgen für Familien weltweit.

Radikale Ideologie wird so zur Normalität. Ohne Abstimmung. Ohne demokratische Legitimation. Und vorbei am Willen der Bürger.

Kinder brauchen Schutz – keine ideologischen Experimente. Kinderrechte dürfen nicht zur Waffe gegen Eltern werden. Genau deshalb ist jetzt Widerstand nötig.

Unterzeichnen Sie die Petition und setzen Sie ein Zeichen gegen die gefährliche Neuinterpretation der Kinderrechte, bevor sie unumkehrbar wird.

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