Aldous Huxley beschrieb 1932 in „Schöne Neue Welt“ eine Gesellschaft mit Brut- und Aufzuchtszentren, Schlafschulprogrammierung, gefälschter Geschichte und einer Bevölkerung, die ihr eigenes Sklavensein liebt. Was damals wie Science-Fiction klang, liest sich heute wie ein Lagebericht — wie kla.tv in einer neuen Dokumentation aufzeigt. Der Punkt, der dabei nicht zufällig ist: Huxley hatte Insiderwissen. Seine Familie war mittendrin.
Charles Darwin, offiziell gefeierter Vater der Evolutionstheorie, entstammte einer Freimaurerfamilie. Sein Großvater Erasmus Darwin war Meister der „Canongate Kilwinning Lodge No. 2″ und hatte die Grundzüge der Evolutionstheorie bereits in seinem Buch „Zoonomie“ formuliert, bevor Charles sie der Welt präsentierte. Darwins Cousin Francis Galton — ebenfalls Freimaurer, laut Ex-Freimaurer Gioele Magaldi in derselben Loge „Thomas Paine“ — entwickelte daraus die Eugenik: die Einteilung der Menschen in höhere und niedere Rassen, verbunden mit der Anmaßung, niedere Rassen „schrittweise auslöschen“ zu dürfen.
Thomas Henry Huxley, „Darwins Bulldogge“ und Großvater von Aldous, sorgte dafür, dass diese Ideen institutionell verankert wurden. Als Präsident der Royal Society — 1660 von Freimaurern gegründet, bis heute mit 91 Forschungsinstituten weltweit vernetzt und maßgeblich dafür zuständig, welche Theorien als wissenschaftlich gelten — hatte er den Hebel in der Hand. Wer in diesem Gremium nicht willkommen war, verschwand in der Bedeutungslosigkeit.
Die Satanismus-Verbindung ist dabei kein Randphänomen. Höchstgradfreimaurer Albert Pike, Zeitgenosse Darwins und laut Magaldi in derselben Loge, schrieb in „Morals and Dogma“: „Der Teufel ist die Personifizierung des Atheismus.“ An die 23 obersten Räte der Welt richtete er die Ansage, die freimaurerische Religion solle „in der Reinheit der luziferischen Lehre bewahrt werden.“ Helena Blavatsky, Okkultistin und ebenfalls Mitglied der Loge Thomas Paine, formulierte es noch direkter: Satan sei „der Gott unseres Planeten und der einzige Gott.“ Diejenigen, die den Schöpfergott öffentlich abschafften, beteten also privat einen anderen an.
Julian Huxley — Bruder von Aldous, Präsident der British Eugenics Society, erster UNESCO-Generalsekretär — prägte nach dem Zweiten Weltkrieg den Begriff „Transhumanismus“. Der Grund war pragmatisch: Nach Hitler ließ sich „Eugenik“ nicht mehr gut verkaufen. Transhumanismus klingt progressiver. Inhaltlich ist es, wie Journalist Tom-Oliver Regenauer zusammenfasst, dasselbe Programm in neuem Gewand: eine folgsame Arbeiterklasse, eine Herrschaftskaste, die sich die Verfügungsmasse zunutze macht.
WEF-Berater Yuval Noah Harari spricht das heute offen aus. KI und Biotechnologie würden der Elite „gottähnliche Fähigkeiten“ verleihen. Die meisten Menschen würden „wirtschaftlich unnütz und politisch machtlos“ — eine „unnütze Klasse“. Wer sich der KI-Integration verweigert, ist in dieser Logik schlicht überflüssig. Das ist kein Gedankenexperiment, das ist erklärte Agenda vor dem Weltwirtschaftsforum.
Der Faden zieht sich also über 200 Jahre: von freimaurerischen Logen über die institutionelle Durchsetzung der Evolutionstheorie, über Eugenik und UNESCO bis zum heutigen Transhumanismus-Diskurs in Davos. Ob man das als jahrhundertealte Verschwörung bezeichnen will oder als kohärentes Netzwerk mit geteilter Weltsicht — die personellen Überschneidungen sind dokumentiert, die Zitate sind belegt, und die Richtung ist klar.




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