Hauptsache die Bundesbank wird grün umgefärbt. Während die Infrastruktur verrottet und die Energieversorgung kollabiert, treibt die politische Klasse die Ideologisierung der letzten vermeintlich unabhängigen Institution weiter voran. Wie der AfD-Bundessprecher Peter Boehringer kritisiert, wird die Bundesbank mit der Ernennung des Grünen Philipp Nimmermann in den Vorstand und den Forderungen von Vizepräsidentin Sabine Mauderer nach „deutlich mehr Tempo“ bei der Energiewende systematisch politisiert.
Statt sich auf ihre Kernaufgabe – die Stabilität des Geldes – zu konzentrieren, betreibt die Bundesbank nun offene Klimapolitik. Grüne Anleihen werden bevorzugt, CO₂-Modelle des IPCC (die teilweise schon zurückgezogen werden mussten) als Grundlage genommen und die Geldpolitik zur Lenkung ganzer Industriezweige missbraucht. Das ist keine unabhängige Notenbank mehr. Das ist eine grüne Planungsbehörde mit Druckerpresse.
Boehringer hat vollkommen recht: Karl Otto Pöhl und Helmut Schlesinger würden sich im Grab umdrehen. Die Bundesbank wird zur Erfüllungsgehilfin der grün-roten Umverteilungs- und Deindustrialisierungsagenda. Während Bürger für „falsche“ Meinungen verfolgt werden und die reale Wirtschaft kaputtgeht, wirft man hunderte Millionen in die „Digitalsäule“ und „Personalsäule“ einer ideologisierten Justiz und Notenbank.
Das ist kein „Pakt für den Rechtsstaat“ und keine „Stärkung der Stabilität“. Das ist der finale Schritt zur vollständigen grünen Durchdringung aller staatlichen Institutionen. Am Ende steht nicht der Rechtsstaat, sondern der Öko-Stasi-Staat, der mit gedrucktem Geld und grünen Richtern seine Agenda gegen das eigene Volk durchsetzt.
Die Grün-Politisierung der Bundesbank ist ein Offenbarungseid. Sie zeigt, dass es nicht mehr um Geldwertstabilität geht – sondern um die totale Kontrolle von Geld, Energie und Meinung.







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