UkraineKriegstreiber haben wir mehr als genug. Vorneweg die Blockparteien im Bundestag, die öffentlich-rechtlichen Staatsfunker und der größten europäische Medienverlag, dessen penetrante Kriegstrompeten gleichermaßen für Einnahmen der Plattform wie auch der Rüstungsindustrie sorgen. Weiter aktiv für den Krieg sind transatlantische Brückenkämpfer, die als hysterische Frauen oder Leute vom Schlage eines Bonifazius Kiesewetter Röttgen-artig die Talkrunden bespielen. Erfreulicherweise mit abnehmender Tendenz, je mehr der Krieg in der Ukraine verloren geht.

Seit Kriegsbeginn 2022 ist zumindest eine Partei aufgerufen, unabhängig von den globalistischen Einbläsereien das Bismarcksche Prinzip des Ergründens der gegnerischen Motive anzuwenden – die AfD. Weit mehrheitlich hat die Partei das getan und ihre Führung sich nicht von den Altparteien in die Kriegshetze einbinden lassen. Dennoch sind – vermutlich überproportional – viele ehemalige Soldaten in der Partei, deren jahrelanges berufliches Handwerkszeug sie quasi automatisch durch das Kanonenrohr oder Zielgerät auf die Welt blicken lässt. Kriege zu führen wurde ihnen drillmäßig eingebimst und zum Normalsten der Welt. Von diesen Mitgliedern kann echte Kriegsgefahr ausgehen, wenn sie in der Öffentlichkeit auftreten und sich über drastische Aufrüstungspläne wichtig machen.

Ist Lucassen der Kiesewetter der AfD ?

Kriegsrufer aus der AfD werden von den Staatsmedien gepushed, um die Partei in Verlegenheit zu bringen. Prominentester Vertreter der Aggressivität und Markus Lanz-Schauteilnehmer ist Oberst a.D. Lucassen, der von Kritikern als „Kiesewetter der AfD“ gesehen wird. Aktuell ist er in der Münchener Kriegskonferenz als geladener Gast zu Werke. Er legte laut „Bild“ einen Plan vor, der massive Aufrüstung gegen Russland einschließlich grundgesetzwidriger Angriffswaffen vorsieht („Deep-Strike“). Ob man die 18 Inlandsgeheimdienste, die ihre Spitzel der AfD in alle Ritzen zu drücken suchen assoziiert oder nicht, ist jedermann überlassen. Klar ist, dass Oberst a.D. Lucassen den Ruf der AfD als Friedenspartei ruiniert, wenn er mit seiner Aggression weiter ins Schaufenster gestellt wird.

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