AfD-Blockade gescheitert – linke Demonstranten haben die Revolution verschlafen

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Polizeisperre vor Parteitag in Erfurt - Symbolbild
Symbolbild

Die Blockade gegen den AfD-Parteitag in Erfurt sollte die Anreise der Delegierten stoppen. Laut etlichen Posts auf X, u.a. von GFreiNews saßen linke Demonstranten ab 5.30 Uhr auf der Straße. Zu spät.

Die AfD-Delegierten waren demnach bereits rund eineinhalb Stunden früher in einem langen Konvoi unter Polizeischutz angereist. Während die Blockierer noch ihre Plätze auf dem Asphalt einnahmen, waren die Teilnehmer längst im Gebäude.

Statt den Parteitag zu verhindern, blockierte die Antifa am Ende vor allem sich selbst. Die AfD konnte frühstücken, sich vorbereiten und um 10 Uhr starten. Die Straße blieb den Zuspätgekommenen.

Der Vorgang zeigt die Lächerlichkeit dieser Verhinderungspolitik. Erst wird groß getönt, dann verschläft man den entscheidenden Moment. Wer eine zugelassene Partei am Tagen hindern will und nicht einmal rechtzeitig erscheint, liefert keine Revolution, sondern Realsatire.

Bei der AfD steht man eben früher auf.

Dennoch kam es zu gewalttätigen Angriffen, wie in diesem Video zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt lief der Veranstaltung bereits, als drei Reporter von Apollo-News von einem Mob zusammengeschlagen wurden. Werden die Gewalttäter dafür zur Rechenschaft gezogen? Wer auf am Boden liegende Personen eintritt, will nicht einfach nur „protestieren“, sondern mindestens schwer verletzen, wenn nicht gar töten.

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