War das Baerbocks letzter Bock?

|

|

Ein leerer deutscher Delegiertenplatz im Saal der Vereinten Nationen
Symbolbild: Deutschland scheiterte bei der Wahl um einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat.

Deutschland wollte einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Doch Österreich und Portugal waren beliebter, denn Baerbocks Oberlehrer-Ton kostete Vertrauen und am Ende wichtige Stimmen.

Während Deutschland zahlt, andere werden gewählt

Deutschland wollte auf die große UN-Bühne. Ein nichtständiger Sitz im Sicherheitsrat sollte her. Doch Deutschland fiel bei der Wahl durch. Für ein Land, das zu den größten Zahlern der Vereinten Nationen gehört, ist das bitter. Man zahlt kräftig mit und wurde bei der politischen Mannschaftsaufstellung vom Platz verwiesen.

Masisi sprach Klartext

Botswanas früherer Präsident Mokgweetsi Masisi gab Annalena Baerbock eine Mitschuld am deutschen Scheitern. Gegenüber BILD sagte er sinngemäß, Baerbock hätte sich besser um deutsche Diplomatie kümmern sollen, statt Nigerianern zu erklären, wo sie ihre Toiletten bauen sollen, und Afrikanern vorzuschreiben, wie sie mit Elefanten umgehen sollen.

Das sitzt. Das ist eine Ohrfeige mit Dienstsiegel.

Masisi sprach von herablassendem und respektlosem Verhalten Deutschlands. Dieses Verhalten habe die Sicht Botswanas und anderer afrikanischer Staaten auf Deutschland geprägt. Genau hier liegt der Kern. Es ging nicht um einen einzigen Patzer, es ging um den Ton Baerbocks.

Die Welt ist kein Klassenzimmer mit Baerbock an der Tafel.

Vom Zeigefinger zur Niederlage führte Baerbocks feministische Außenpolitik.

Viele muslimische Länder in Afrika, Asien und im arabischen Raum empfanden dies als direkten Angriff auf ihre Kultur. Sie wollen keine deutsche Erziehungsstunde. Erst kam der Belehrungston. Dann kam der Ärger, dann kam der Verlust an Vertrauen. Dann kam die Wahl. Am Ende fehlten Deutschland die nötigen Stimmen.

Auch andere Baerbock-Sätze blieben hängen. Im Europarat sagte sie: „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland.“ Danach musste Berlin erklären, dass Deutschland keine Kriegspartei sei.

Auch erklärte sie, sie stehe zur Ukraine, egal, was ihre deutschen Wähler dächten.

Der Denkzettel kam bei der Wahl

Bei einer geheimen Wahl kam die Quittung für Deutschland. Man stimmte einfach anders. Genau das ist passiert. Und diese Frau trägt erhebliche Mitschuld. Sie hat als Außenministerin an jenem Bild Deutschlands mitgemalt, das vielen Staaten missfiel.

Als Präsidentin der UN-Generalversammlung hatte sie kaum Macht. Aber sie hatte wieder eine Bühne. Baerbocks Job bei der UN endet im September 2026. Dann verliert sie auch diese Bühne. Für Deutschland ist das gut so.

Schuld tragen auch die Parteigenossen, die eine unfähige Person zur Außenministerin machten und dann zur UNO weglobten. Aber wir kennen das ja: Eine Krähe…..