Strommasten bei München brennen: Staatsschutz ermittelt nach Ausfall in Ismaning

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Symbolbild: Beschädigter Strommast nach mutmaßlicher Brandstiftung
Symbolbild: Ermittlungen nach Brand an kritischer Strominfrastruktur.

Bei Garching im Landkreis München haben in der Nacht auf Montag zwei Strommasten gebrannt. In der Folge kam es laut Medienberichten zu einem kurzzeitigen Stromausfall in Teilen Ismanings. Der Staatsschutz der Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Wie Merkur, ntv und die Süddeutsche Zeitung berichten, geht die Polizei von Brandstiftung aus. Ein politisches Motiv ist bislang nicht bestätigt. Gerade weil es sich um kritische Infrastruktur handelt, liegt der Fall nun beim Staatsschutz.

Der Vorfall zeigt erneut, wie verwundbar die Stromversorgung an einzelnen Punkten sein kann. Wenn Strommasten brennen und Ortschaften kurzzeitig vom Netz gehen, ist das kein gewöhnlicher Sachschaden mehr. Es geht um Infrastruktur, Sicherheit und die Frage, wie gut Deutschland gegen Sabotage vorbereitet ist.

Die Ermittlungen laufen. Ob hinter den Bränden politischer Extremismus, gezielte Sabotage oder ein anderes Motiv steckt, muss nun die Polizei klären.

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