Soros-Aussteigerin packt aus

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Politikwissenschaftsprofessorin Ulrike Guerot, einst selbst Teil des Soros-Netzwerks, spricht heute Klartext über Cancel Culture, NGO-Meinungskontrolle und ihre Entlassung von der Universität Bonn – im NightTalk mit AfD-Europaabgeordnetem Petr Bystron, der heute Abend Premiere feiert.

Corona war der Wendepunkt. Guerot, bis dahin eine angesehene Europapolitik-Expertin, wagte es, öffentlich Fragen zu stellen, die das mediale und institutionelle Establishment nicht hören wollte. Was folgte, war kein akademischer Diskurs, sondern eine koordinierte Kampagne. Guerot beschreibt es selbst mit den Worten: „Das war wie eine öffentliche Hinrichtung.“ Sie verlor ihren Lehrstuhl an der Uni Bonn – und klagt seither dagegen.

Was den Fall besonders pikant macht: Guerot kennt das System, das sie heute bekämpft, von innen. Sie arbeitete einst für die Soros-nahe Open Society-Infrastruktur und weiß, wie NGOs politischen Druck organisieren, Narrative setzen und missliebige Stimmen isolieren. Wer einmal drin war und dann ausschert, ist eine besondere Bedrohung – weil er nicht aus Unkenntnis spricht, sondern aus Erfahrung.

Im Gespräch mit Bystron geht es um ihre laufende Klage gegen die Uni Bonn, ihre persönliche Freundschaft mit AfD-Mitgründer Bernd Lucke – ein weiteres Beispiel für akademische Ächtung – sowie um die sogenannte Brandmauer, mit der etablierte Parteien und ihre NGO-Verbündeten politische Debattenräume schließen. Guerot steht für eine unbequeme Position: Systemkritik ohne Lagerzugehörigkeit, die weder links noch rechts bequem einzusortieren ist.

Dass ausgerechnet der AfD-Politiker Petr Bystron ihr ein Podium bietet, wird Kritikern als Steilvorlage dienen. Doch wer das Gespräch damit erledigt zu haben glaubt, verpasst die eigentliche Frage: Warum findet es anderswo nicht statt?

Die Premiere läuft heute, 29. April 2026, auf dem YouTube-Kanal von Petr Bystron.

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