Skandal in Wien: „Frauen müssen folgen“ – afghanischer Vergewaltiger kommt mit lächerlicher Geldstrafe davon!

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Symbolbild

Laut Krone.at hat ein 17-jähriger Afghane in Wien eine 16-jährige Schülerin nach der Trennung in einen Park gelockt und versucht, sie zu vergewaltigen – doch statt harter Konsequenzen gab es nur eine Geldstrafe von 720 Euro, keine Haft. Das Urteil sorgt für blankes Entsetzen: Der Täter hatte die Jugendliche massiv bedrängt, Nacktfotos gefordert und körperlich überwältigt, während sie verzweifelt versuchte, sich zu wehren. Stattdessen verharmlost das Gericht die Tat als bloße „geschlechtliche Nötigung“ und lässt den Afghanen frei herumlaufen.

Während das Opfer mit den psychischen Folgen kämpft und negative Erfahrungen mit dem frauenfeindlichen Weltbild des Täters machen musste, der offenbar aus einer Kultur kommt, in der Frauen „folgen müssen“, dreht das österreichische Justizsystem den Opfern den Rücken zu. Statt Schutz für einheimische Mädchen zu gewährleisten, werden Täter mit Migrationshintergrund mit Samthandschuhen angefasst – Geldstrafe statt Gefängnis, obwohl die Tat eindeutig schwerwiegend war. Solche Urteile senden ein fatales Signal: In Wien zählt die Sicherheit von Frauen offenbar weniger als die Rücksicht auf den Täter. Es wird Zeit, dass diese himmelschreiende Milde endlich ein Ende findet, bevor noch mehr junge Mädchen zum Opfer dieser verfehlten Politik werden.

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