Europa steht vor einem Umbruch. Nicht schleichend, nicht leise – sondern sichtbar, spürbar und unumkehrbar. Das sagt die bekannte spirituelle Analystin und Autorin Barbara Voedisch in ihrem aktuellen Video „Prophezeiung für Europa 2026“, das derzeit tausendfach aufgerufen wird.

Ihre Botschaft ist klar: Die alten Systeme tragen nicht mehr.

Zwei Welten entstehen parallel

Laut Voedisch entwickeln sich in Europa zwei Linien gleichzeitig. Während politische und wirtschaftliche Strukturen weiter erodieren, beginnen immer mehr Menschen, sich innerlich vom System zu lösen. Der Zerfall betrifft vor allem staatliche Institutionen, die Wirtschaft und das Gesundheitswesen. Gleichzeitig entstehe eine neue Bewegung – getragen von Eigenverantwortung, Vernetzung und Bewusstsein.

Europa befinde sich am Ende eines historischen Zyklus. Andere Weltregionen, insbesondere die BRICS-Staaten, seien dagegen im Aufstieg. Die Machtverhältnisse verschieben sich – nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich.

Wirtschaftlicher Abstieg und überlastete Systeme

Besonders deutlich wird Voedisch beim Thema Versorgung: Gesundheitssysteme seien bereits jetzt überfordert, Personal fehle, die Qualität sinke. Wer weiterhin darauf vertraue, dass „der Staat es schon regelt“, werde enttäuscht werden. Ihre Prognose: Vorsorge, Selbstfürsorge und persönliche Resilienz werden zur Überlebensstrategie.

Auch finanziell mahnt sie zur Vorsicht. Großbanken, Schuldenmodelle und langfristige Versprechen seien riskant. Stattdessen empfiehlt sie Sachwerte, kleinere Strukturen und einen persönlichen „Plan B“.

Frankreich vor Explosion – Deutschland im Rückzug

Besonders brisant sind Voedischs Aussagen zu einzelnen Ländern. Frankreich sieht sie als größtes Pulverfass Europas: soziale Unruhen, Proteste und Eskalationen seien wahrscheinlich. Deutschland hingegen gehe einen anderen Weg – weniger offen gewaltsam, dafür mit einem massiven inneren Rückzug. Viele Menschen verabschieden sich still vom System, innerlich wie praktisch.

Österreich und die Schweiz sieht sie stabiler, aber ebenfalls im Wandel. Italien wiederum schwanke zwischen Eigenständigkeit und wirtschaftlicher Fragilität.

2026: Jahr der Entscheidung

Für Voedisch ist 2026 kein gewöhnliches Jahr. Es sei ein Jahr der Manifestation: Was Menschen innerlich geklärt haben, werde sich schnell im Außen zeigen – positiv wie negativ. Passivität werde bestraft, Klarheit belohnt.

Ihre Kernbotschaft lautet deshalb: Nicht Angst, sondern Handlung ist gefragt. Wer Verantwortung übernimmt, Netzwerke aufbaut und unabhängig denkt, könne trotz Krise gestärkt daraus hervorgehen.

Europa zerfällt – aber nicht ohne Alternative. Die Frage ist nicht, ob sich alles verändert, sondern wer vorbereitet ist, wenn es passiert.

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