Was jahrelang als „Verschwörungstheorie“ abgetan wurde, bekommt nun ein dramatisches Gesicht. Auf der 22. AZK-Konferenz berichtete die Pathologin Dr. med. Ute Krüger über alarmierende Beobachtungen aus ihrer täglichen Arbeit: Seit 2021 häufen sich aggressive Krebsformen, ungewöhnlich schnelle Krankheitsverläufe und Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit den Corona–mRNA-Spritzen.
Die Medizinerin blickt auf über 25 Jahre Berufserfahrung zurück und war viele Jahre als ausgewiesene Brustkrebs-Expertin tätig. Sie schildert, dass Tumore plötzlich bei deutlich jüngeren Patienten auftreten, schneller wachsen, größere Ausmaße annehmen und häufiger mehrfach oder beidseitig entstehen. Ein solches Muster habe es vor der Impfkampagne in dieser Form nicht gegeben.
Ihre Versuche, Kollegen und medizinische Fachgesellschaften für eine systematische Untersuchung zu gewinnen, seien weitgehend abgeblockt worden. Statt wissenschaftlicher Neugier habe sie Ablehnung erlebt – inklusive des Vorwurfs, sie gefährde die Impfkampagne. Eine offene Debatte habe man offenkundig nicht gewollt.
Gemeinsam mit dem renommierten Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt, der 2023 ums Leben kam, untersuchte Krüger zahlreiche Obduktionsfälle. Die Ergebnisse fasste sie in einem umfangreichen Histologie-Atlas zusammen. Immer wieder fanden sich ähnliche Befunde: Herzmuskelentzündungen, massive Gefäßentzündungen, Thrombosen, Autoimmunreaktionen sowie bislang unbekannte Gewebeveränderungen. In vielen Fällen kamen die Gutachter zu dem Schluss, dass der Tod mit hoher Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit den Injektionen stand.
Besonders erschütternd ist der dokumentierte Fall eines 16-jährigen Mädchens, das wenige Wochen nach der zweiten Spritze an einer schweren Herzmuskelentzündung starb. Die histologischen Aufnahmen zeigen großflächig zerstörtes Herzgewebe – ein Zustand, der mit dem Leben nicht vereinbar ist.
Krüger übt zudem scharfe Kritik an Politik und Behörden. Interne Protokolle staatlicher Institutionen würden nahelegen, dass die Gefährlichkeit des Virus intern deutlich geringer eingeschätzt wurde als öffentlich behauptet. Dennoch seien Lockdowns, gesellschaftlicher Druck und eine massive Impfkampagne durchgesetzt worden – während die Hersteller der Spritzen von jeder Haftung befreit wurden.
Die Pathologin fordert eine umfassende Aufarbeitung, die Veröffentlichung aller relevanten Daten und unabhängige Untersuchungen. Solange Zahlen zurückgehalten und Kritiker diffamiert würden, könne das Ausmaß des Schadens nicht erkannt werden. Ihre Warnung ist deutlich: Sollte sich das Bild weiter bestätigen, könnte es sich um eine der größten medizinischen Katastrophen der Geschichte handeln.
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