Österreich: Grüner Vizekanzler Kogler will straffällige Asylbewerber abschieben

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Da lachen ja die Hühner. Vizekanzler Werner (Grüne) war gestern als erster Gast beim Auftakt der Sommergespräche auf Puls 4. Der Schenkelklopfer des Tages war sein Spruch zu Abschiebungen straffällig gewordener Asylbewerber.

Das Blabla drehte sich erst um Fußball. Bei den EM Spielen sei Kogler, wie es sich für einen Grünen gehört, stets mit dem Zug angereist, ansonsten würde er aber häufig bei Dienstfahrten auf das Elektroauto zurückgreifen. Als Kogler das Gespräch auf Nationaltrainer Rangnick kommt, versteigt sich Kogler, dass er dessen politische Äußerungen inhaltlich begrüße, was dem Portal heute.at eine Schlagzeile wert ist.

Diese Meinung würde er auch haben, wenn der Inhalt etwa gewesen wäre, straffällige Asylwerber sollten abgeschoben werden. „Das sage ich ja selbst hin und wieder.“

Das sage er ja selbst hin und wieder, Oida! Angst im Alltag habe er nicht, er fürchte nicht um seine Sicherheit, außer vor dem rechtsextremen Geplärre der FPÖ, die er als Kickls „Führerpartei“ bezeichnet und schon Fahndungslisten erstellen würde. So redet einer, der um seine Pfründe fürchtet. Die Umfragen und auch das Zuschauervotum am Ende der Sendung geben seiner Angst recht. Eine weitere Beteiligung der Grünen an der Regierung ist mehr als fraglich.

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