Gruppenvergewaltigung an Flüchtling wurde von Ausländern begangen

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Ekelhaft, wie die gesamte deutschsprachige Presse nach Bekanntwerden der Gruppenvergewaltigung an einem Flüchtling über Nazis und Rechtsextreme als Täter spekulierte, um die widerwärtige Tat Deutschen anzuhängen. Ein 30-jähriger Iraner war in einem sogenannten „Lost Place“ gefesselt aufgefunden worden, die Täter sollen ihn gefoltert und vergewaltigt haben. Nun ist die Identität der Tatverdächtigen bekannt. Die Staatsanwaltschaft erklärte heute Mittag:

Im Falle des gestern berichteten Sexualdelikts hat die Staatsanwaltschaft Hagen Haftbefehle gegen die vier vorläufig festgenommenen Tatverdächtigen beantragt. Diese sollen am heutigen Mittag der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Hagen vorgeführt werden. Nach aktuellen Ermittlungen fesselten und erniedrigten die Tatverdächtigen ihr Opfer in sexueller Weise in dem Gebäude. Die Tatverdächtigen geben an, niederländische und dänische Staatsangehörige mit iranischen Wurzeln zu sein. Dies wird aktuell durch die Ermittler geprüft.

Da es sich bei dem Opfer um einen Iraner handelt, wird ein fremdenfeindlicher Hintergrund der Tat zurzeit ausgeschlossen. Inwieweit ein möglicher politischer Hintergrund besteht und ob das Opfer und die Tatverdächtigen sich kannten, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei stellte vor Ort unter anderem Mobiltelefone sicher, die zurzeit ausgewertet werden. Ersten Vernehmungen zufolge könnten zwei weitere Tatverdächtige auf der Flucht sein. Nach diesen wird polizeilich gefahndet. 

Weiteren Quellen nach handelt es sich bei den Tätern um regimetreue Iraner, die offenbar einen Kritiker des Mullah-Regimes bestrafen wollten.

Quelle des Wissens quelle-des-wissens.de
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