DGB-Chefin Yasmin Fahimi fordert eine verpflichtende betriebliche Altersvorsorge für alle Beschäftigten. Ausgerechnet sie, die 2021 erklärte, eine spezifisch deutsche Kultur sei „für mich gar nicht positiv zu erkennen, außer der Sprache“,
Diese Beleidigung bleibt unvergessen. Eine funktionierendes Handwerk, Mittelstand und Industrie sind DIE kulturelle Großleistung, auf der unser Wohlstand beruht.
Insolvenz-Welle wie noch nie
2025 mussten laut Creditreform rund 23.900 Unternehmen Insolvenz anmelden – ein Zehn-Jahres-Hoch. Jede Betriebsschließung ist eine gesellschaftliche Katastrophe. Know-how geht unwiederbringlich verloren. Verursacher ist der Staat, weil Energiepreise, Bürokratie und Kosten nicht mehr tragbar sind.
Scharfe Ablehnung aus der Wirtschaft
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) lehnen den Plan klar ab. Dr. Hans-Jürgen Völz vom BVMW warnt vor höheren Kosten, sinkender Wettbewerbsfähigkeit und weiter steigenden Insolvenzen. Gitta Connemann (MIT) spricht von „neuen Belastungen zur Unzeit“.
Wer soll das stemmen?
Gerade kleine Betriebe in Handwerk, Gastronomie, Pflege und Einzelhandel haben weder Personalabteilungen noch finanzielle Puffer. Der ganze Verwaltungsaufwand bleibt am Unternehmer hängen. Die Kosten würden steigen, die Wettbewerbsfähigkeit sinken.
Statt Zwang braucht es Entlastung
Statt neuer Pflichten benötigt der Mittelstand weniger Bürokratie und bessere Rahmenbedingungen. Der DGB-Vorschlag verschärft die Standortprobleme Deutschlands nur weiter.



Ein Kommentar zu „DGB fordert Pflicht-Betriebsrente – Mittelstand warnt vor neuer Insolvenz-Welle“
Der DGB verhält sich arbeitnehmerfeindlich. Er macht die Arbeitsplätze kaputt und sorgt für Arbeitslosigkeit. Ich war selbst in der IG-Metall und habe Batterien gebaut. Ich bekam durch den DGB einen höheren Lohn, aber alle anderen Branchen auch, so dass ich mit meinem höheren Lohn höhere Preise bezahlen musste. Und es hat mir nichts genutzt. In Wirklichkeit ist der DGB nur etwas für faule Sesselfurzer, die keine Lust haben zum Arbeiten, die DGB Bonzen, die ihre Sitzungen bezahlt bekommen. Schon in den Fünfziger und sechziger Jahren hätte der DGB nicht für Einwanderung durch Gastarbeiter sein sollen, die dann die Löhne gedrückt haben. Wären sie nicht gekommen, hätten die Arbeitgeber bessere Löhne zahlen müssen. Schon damals und heute auch arbeiten sie gegen ihre ein eigenes Klientel.