Der demokratische Kongressabgeordnete Ted Lieu hatte letzte Woche bei der Anhörung im Kongress Justizministerin Pam Bondi ins Schwitzen gebracht und ihr Lügen unter Eid vorgeworfen. Nun kursieren Videoschnipsel von einer Pressekonferenz vom 3. Februar, die wie wild geteilt werden. In den verschiedenen Postings dazu heißt es, Lieu spräche von einem Video, das Donald Trump bei der Vergewaltigung von Kindern zeige. Weiter heißt es, er soll sie mit dem Tod bedroht haben.
Offenbar schauen sich nur wenige User das kurze Video an. Denn Lieu hat diese Behauptung nie getätigt.
„Warum sind die Republikaner so sehr an Bill und Hillary Clinton interessiert? Weil sie versuchen, davon abzulenken, dass Donald Trump in den Epstein-Akten tausende und abertausende Male vorkommt. In diesen Akten gibt es hochgradig verstörende Vorwürfe, dass Donald Trump Kinder vergewaltigt hat, dass Donald Trump damit gedroht hat, Kinder zu töten.“
Er erwähnt lediglich die Vorwürfe, die in verschiedenen Dokumenten auftauchen und von Zeugen erhoben worden sind. Weitere Belege für diese Aussagen gibt es nicht. Lieu würde sich mit dem Verbreiten derartiger Beschuldigungen zu Recht strafrechtliche Verfolgung einhandeln und Nutzer, die hier klar auf ClickBait aus sind, bewegen sich auf dünnem Eis. Traurig, dass so viele Nutzer nur Schlagzeilen und Überschriften lesen und sich so leicht manipulieren lassen und dennoch glauben, sie gehörten zu den Aufgewachten.



BREAKING — Rep. Lieu said Full Epstein Files Show Trump Raping Children. 

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