Wie die Junge Freiheit berichtet, wurde eine ehemalige Stabsunteroffizierin der Bundeswehr sechs Stunden lang vom Militärischen Abschirmdienst (MAD) verhört, nur weil ihr Ex-Freund die Corona-Impfung verweigert hatte.
Die Soldatin Tanja S. wurde in einem Raum mit zwei MAD-Offizieren und einem Major stundenlang ausgefragt. Man wollte wissen, wie nah sie ihrem Ex-Partner steht, welche politischen Ansichten er hat und ob sie von „rechtsradikalen“ Ansichten wisse. Nach vier Stunden forderte man ihr Handy. Nach weiteren Drohungen übergab sie es. Die Beamten durchsuchten ihre privaten Nachrichten.
Als sie einen Anwalt hinzuziehen wollte, brach man das Verhör ab. Tanja S. erlitt danach schwere Panikattacken und Herzrasen. Sie wurde dienstunfähig und musste die Bundeswehr verlassen. Das Bundesverwaltungsgericht hat inzwischen klargestellt: Die Handy-Beschlagnahme und die Aufforderung, den Impfstatus vorzulegen, waren rechtswidrig.
Der Fall zeigt das wahre Gesicht des Corona-Regimes in der Bundeswehr: Sippenhaft, Gesinnungsschnüffelei und staatliche Schikane gegen Andersdenkende. Wer nicht mitmachte, wurde zum Feind erklärt – selbst wenn es nur der Partner war. Die Verantwortlichen sitzen weiter in ihren Büros. Die Opfer tragen die Folgen.
Quelle: Junge Freiheit, 24. Juni 2026


